Grundlagenausbildung: Eingruppierung für Neu-, Quer- und Wiedereinsteigende
Vorkenntnisse nicht zwingend erforderlich!
Wenn Sie bisher noch nicht auf dem Gebiet der Eingruppierung oder Stellenbewertung tätig waren, machen wir Sie fit für Ihren neuen Aufgabenbereich. Für einen erfolgreichen Start erhalten Sie von uns eine gezielte, praxisorientierte Grundlagenschulung in sechs Bausteinen.
In jedem Baustein werden sowohl Beispiele aus der Rechtsprechung als auch aus der Verwaltungspraxis besprochen.
Die Bausteine sind miteinander verzahnt und bauen inhaltlich aufeinander auf.
Baustein 1
Rechtsgrundlagen und allgemeine Grundsätze
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Eingruppierungsgrundlagen
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Grundsatz der Tarifautomatik und der Spezialität
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Baukastenprinzip
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Für die Eingruppierung (nicht) relevante Punkte
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Bildung von Arbeitsvorgängen & BAG-Rechtsprechung
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Tätigkeitsmerkmale „einfachste Tätigkeiten“ bis „gründliche Fachkenntnisse"
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Keine Berücksichtigung von Kenntnissen, die Teil der Schulausbildung (Hauptschulabschluss) sind
Baustein 2
Von „gründlichen Fachkenntnissen“ bis „selbständige Leistungen“ (EG 5 bis EG 9a)
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Fachkenntnisse? – Fremdsprachen, MS-Office, Führerschein
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Abgrenzung von gründlichen und gründlich vielseitigen Fachkenntnissen
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Selbständige Leistungen vs. selbständiges Arbeiten
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Vorzimmertätigkeiten, Ordnungsdienst einer Gemeinde
Baustein 3
Die Bedeutung der verschiedenen Tätigkeitsmerkmale
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Der Begriff der Hochschulbildung
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Was sind „gründliche umfassende" Fachkenntnisse?
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Was ist eine "besonders verantwortungsvolle Tätigkeit"?
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Besondere Schwierigkeit und Bedeutung
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Erhebliches Maß der Verantwortung
Baustein 4
Entgeltgruppe 13 bis 15
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Wissenschaftliche Hochschulbildung
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Bedeutung des DQR für die Eingruppierung
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Entsprechende Tätigkeit
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Die besondere Schwierigkeit und Bedeutung im Sinne der EG 14
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Hochwertige Leistungen bei besonders schwierigen Aufgaben
Baustein 5
Erstellen von Stellenbeschreibungen
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Aufbau einer tarifkonformen Stellenbeschreibung
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Anforderungen an die Beschreibung der Tätigkeiten
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Müssen Fachkenntnisse genannt werden?
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Wie beschreibt man Verantwortung?
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Entscheidungs-, Beurteilungs- und Ermessensspielräume richtig darstellen
Baustein 6
Upgrade Eingruppierung
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Beantwortung Ihre zwischenzeitlich in der Praxis aufgetretenen Fragen und besprechen Beispiele aus Ihrer Praxis
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Stufenzuordnung
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Begriff der Einschlägigkeit
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Anerkennung förderlicher Zeiten
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Vorweggewähren von Stufenlaufzeiten
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Zahlung von Zulagen