Future Skills & Co.

Wissen Sie, was „Nuggets“ oder „MOOCs“ sind? Wenn nicht, haben wir hier ein Update über die bunte Welt der wichtigsten neuen E-Learning-Formate.

- Schnell fit in 4 Modulen - 

Kaum etwas bewegt unsere öffentlichen Kunden zurzeit so stark wie das Thema Recruiting – zu viele offenen Stellen, gravierender Fachkräftemangel, kaum ausreichend qualifizierte interne Bewerbende und viele Einstellungen von neuen Mitarbeiter*innen, die mit dem Rechtsrahmen und den Besonderheiten des öffentlichen Dienstes nicht ausreichend oder gar nicht vertraut sind.

Was Bewerbende bei einem Arbeitgeber anspricht und ihr Interesse weckt, ist zunehmend besser untersucht. Unter dem Begriff Recruiting Trends lassen sich zahlreiche Studien googeln, die die großen Stellenportale (Monster, Stepstone, etc.) in Zusammenarbeit mit Arbeitgebern durchführen.
Das Bedürfnis nach flexibler Personalplanung und einem kostenschonenden sowie anlassbezogenen Personaleinsatz ist in der Praxis nach wie vor ungebrochen.
Es ist eigentlich eine selten anzutreffende Besonderheit: Beamte, die sich erfolgreich durch die Ausbildung und das Studium „gekämpft“ haben, wollen den Dienst von sich aus quittieren. In letzter Zeit begegnet mir in der Praxis der Trennungswunsch der Beamten vermehrt.

Mit dem Anwachsen der beitragsempfangenen Bevölkerungsgruppe sind Maßnahmen erforderlich, um die finanzielle Tragfähigkeit der Alterssicherungssysteme zu verbessern und die Kosten zu begrenzen, die heutige und künftige Generationen zu tragen haben.

Wie verhält es sich, wenn neben den allgemeinen Tätigkeitsmerkmalen in einer Entgeltgruppe Tätigkeitsbeispiele formuliert sind? Darüber hatte im Mai dieses Jahres das LAG Rheinland-Pfalz zu entscheiden (5 Sa 389/20).

Derzeit mehren sich Anfragen und auch Beschwerden von Arbeitnehmern, dass der Arbeitgeber den Impfstatus abfragt.

Aus datenschutzrechtlicher Sicht stellt sich die Frage, was genau der Arbeitgeber abfragen darf und wie er mit den so gewonnenen Erkenntnissen umgehen darf.

Ziele der Novellierung des BPVG sind die Verbesserungen der Organisation und Arbeitsweise der Personalvertretungen, die gesetzliche Verankerung der geltenden Rechtslage und personalvertretungsrechtlichen Praxis sowie die Neustrukturierung.

Im Deutschen Qualifikationsrahmen stehen Ingenieure, Techniker und Meister auf der 6. Bildungsebene. Daraus kann aber nicht hergeleitet werden, dass Techniker und Meister wie Ingenieure eingruppiert werden, wie eine Entscheidung des LAG Schleswig-Holstein vom 01.07.2020 zeigt.

Live Online-Trainings, Videokonferenzen und sonstige Online-Formate sind für uns kein Problem.

Für längere Besprechungen mit mehreren Personen oder Online-Schulungen verfügen wir in unseren Geschäftsräumen über eine professionelle Videokonferenzanlage, diverse Software-Lösungen und eine digitale Flipchart, so dass auch mit vielen Beteiligen live konferiert oder in Workshop- / Schulungs-Form zusammengearbeitet werden kann.

Da im Moment kaum Präsenzveranstaltungen erlaubt sind, nutzen viele unserer Kunden bei uns die Möglichkeit digitaler Medien und Formate, um in ihren internen Eingruppierungsprojekten und anstehenden Stellenbewertungen voran zu kommen.

Das BAG beschäftigte sich im Oktober 2019 mit der Frage der zutreffenden Eingruppierung eines Außendienstmitarbeiters eines Straßenverkehrsamtes, der die Auffassung vertrat, er wäre nach der EG 8 TVöD VKA, hilfsweise nach EG 6 TVöD-VKA zu vergüten.

Als Trainerin werde ich immer wieder in Schulungen und Seminaren von Teilnehmerinnen und Teilnehmern angesprochen, wie man eigentlich Dozent/in oder Trainer/in wird.

Aufgrund der zunehmenden Arbeitszeitflexibilisierung oder der Möglichkeit von Teilzeitmodellen ist eine solche Nebentätigkeit für Beschäftigte aus dem öffentlichen Dienst zunehmend interessant und reizvoll.

Das öffentliche bzw. kirchliche Dienstrecht der Bundesrepublik unterscheidet zwischen Beamten und Beschäftigten/Arbeitnehmern (früher Angestellte und Arbeiter). Die Bezahlung der Beamten (Besoldung) richtet sich nach den Besoldungsgesetzen des Bundes, der Länder sowie der entsprechenden Regelungen der Kirchen. Die Bezahlung der Arbeitnehmer richtet sich dagegen nach tarifvertraglichen Regelungen.

Das Führen von Personalgesprächen ist für Personaler Teil der täglichen Praxis. Fest steht, dass Beamte und Beschäftigte verpflichtet sind, an diesen Personalgesprächen teilzunehmen, soweit Sachverhalte besprochen werden sollen, die das Weisungsrecht des Dienstherrn bzw. des Arbeitgebers betreffen. Eine Vertretung durch Dritte ist nicht möglich.

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