Bachelor und Master richtig einsetzen und eingruppieren
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Bachelor und Master richtig bewerten, gezielt einsetzen und tarifgerecht eingruppieren – genau dabei unterstützt Sie dieses Seminar. Denn in der Praxis führen unterschiedliche Abschlüsse, Hochschulformen und Einsatzwege noch immer zu unsicheren oder uneinheitlichen Entscheidungen.
Wo passt der Bachelor, wo muss der Master? Das sind Fragen, die wir gemeinsam genauer betrachten.
Das Seminar vermittelt Ihnen die entscheidenden Grundlagen und Abgrenzungskriterien, um akademische Abschlüsse sicher zu bewerten, korrekt einzuordnen und tariflich belastbar zuzuordnen – klar, praxisnah und auf den konkreten Anwendungsfall ausgerichtet.
Inhalte des Bachelor- und Masterstudiums
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Inhalt und Ziel des Bologna-Prozesses
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Unterschiede zwischen Bachelor-, Master- und Diplomabschlüssen
Begriffsklärung „Hochschule“ und „wissenschaftliche Hochschule“
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Abschlüsse an Fachhochschulen / Hochschulen für angewandte Wissenschaften
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Abschlüsse an Universitäten
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Gemeinsamkeiten und Unterschiede
Qualifikationsprofile
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Modularisierung
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Begriffsklärung, z. B. Akkreditierung, Diploma Supplement, European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS)
Einsatzmöglichkeiten von Bachelor- und Masterabsolventinnen/-absolventen
Eingruppierung von Bachelor- und Masterabsolventinnen/-absolventen
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Konkurrenz zu anderen tariflichen Eingruppierungen (z. B. Meister*innen, Techniker*innen, Betriebs-/Fachwirte)
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Bedeutung des Deutschen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen (DQR) für die Eingruppierung
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Bedeutung der Abschlussbezeichnungen „Bachelor of Science“, „Bachelor of Engineering“, „Bachelor of Laws“ und "Bachelor of Arts" für die Eingruppierung
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Anerkennung ausländischer Abschlüsse
Schwerpunktsetzung durch die Teilnehmenden