Eingruppierung

Eingruppierung von Beschäftigten im Hochschul- und Forschungsbereich

*** Live Online-Training ***

In der Eingruppierung entscheiden oft Details in den Tätigkeitsbeschreibungen über die richtige tarifliche Eingruppierung, dies gilt auch für Hochschulen und Forschungseinrichtungen – insbesondere bei der Abgrenzung zwischen wissenschaftlichen und technischen Aufgaben sowie im Umgang mit unklar formulierten Tätigkeitsmerkmalen und aktueller Rechtsprechung.

Im Seminar klären wir, wie Sie Eingruppierungen im Hochschul- und Forschungsbereich rechtssicher vorzunehmen können, und üben, Tätigkeiten strukturiert zu bewerten und typische Bewertungs- und Abgrenzungsprobleme in der Praxis souverän zu lösen. Dafür nutzen wir gern Fälle aus der Praxis der Teilnehmenden.

Grundsätze der Eingruppierung als kurzer Überblick

Aufbau der Entgeltordnungen

  • Spezialitätsgrundsatz

  • Baukastenprinzip

Tätigkeitsmerkmale für Hochschul- und Forschungsbeschäftigte

  • Ausbildungsanforderungen, insb. der Begriff der (wissenschaftlichen) Hochschulbildung

  • Umgang mit unbestimmten Rechtsbegriffen wie z. B. „Übertragung schwieriger Forschungsaufgaben zur selbständigen und verantwortlichen Bearbeitung“

  • Wissenschaftliches und künstlerisches Personal, insbesondere auch Abgrenzung von Beschäftigten in der Forschung zu technischen Angestellten (Ingenieurinnen / Ingenieure u. a.)

  • Besprechung weiterer Beschäftigtengruppen, wie z. B. akzessorisches Personal im Sekretariat, Drittmittelsachbearbeitung

  • Eingruppierung von technischen Beschäftigten (z. B. Ingenieurinnen / Ingenieure, staatlich geprüfte Techniker*innen, Laborantinnen / Laboranten, technische Assistentinnen / Assistenten)

  • Definitionen, Erläuterungen und Rechtsprechung

Beteiligungsrechte des Personal-/Betriebsrats

Besprechung praktischer Fälle und Übungen

Schwerpunktsetzung durch die Teilnehmenden