Inklusion im öffentlichen Dienst
Es gibt gute Gründe für Behörden, Hochschulen und andere öffentliche Einrichtungen, sich auf den Weg zu mehr Inklusion zu machen.
Inklusion ist kein „Extra“ für wenige, sondern Qualitätsstandard für guten Service, moderne Personalpolitik und zukunftsfähige öffentliche Organisationen.
Wer Inklusion strukturiert angeht, spart Nachbesserungen, gewinnt Fachkräfte und erhöht die Zufriedenheit bei Bürger*innen, Studierenden und Mitarbeitenden.
Das Seminar zeigt Ihnen praxisnah, wie man als Einrichtung im öffentlichen Dienst Inklusion leben kann und welche Fördermöglichkeiten es dabei gibt.
Was ist eigentlich Inklusion?
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Inklusion vs. Integration: Begriffe, Missverständnisse, Klarheit
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Teilhabe im Alltag: Verwaltung, öffentlicher Raum, Angebote
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Barrieren erkennen: baulich, kommunikativ, digital, organisatorisch
Warum sich auf den Weg machen? Vorteile und Mehrwert
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Inklusion als Qualitätsstandard für Bürgerservice und Daseinsvorsorge
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Nutzen für Mitarbeitende & Arbeitgeberattraktivität (Fachkräfte, Kultur, Prozesse)
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Standortfaktor & Quartiersqualität (Demografie, Zusammenhalt, Teilhabe)
Werkzeugkoffer / Toolbox für die Praxis
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Quickcheck für Veranstaltungen, Angebote und Kommunikation
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Beteiligung gut machen: Zielgruppen, Formate, Rollen, Regeln
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Leichte Sprache & barrierearme Texte: Kernprinzipien und Checkliste
Inklusionsprozess: vom Start zum Inklusionskonzept
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Prozessphasen: Start / Commitment – Analyse – Ziele – Maßnahmen – Umsetzung – Wirkung
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Wirkung oder Aktionismus? Wie spürbar etwas verändert wird!
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Aufbau eines Inklusionskonzepts: Struktur, Bausteine, Beschluss- und Umsetzungslogik
Fördermöglichkeiten & Finanzierung
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Förderlogik verstehen: investiv vs. projektbezogen vs. Personal / Qualifizierung
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Förder-Fit: Ziel → Maßnahme → Fördertyp → Antragsskizze
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Förderlandschaft im Überblick (z. B. Stiftungen, Lotterien, Landes-/ Bundesprogramme, EU/Regionalentwicklung)
Schwerpunktsetzung durch die Teilnehmenden / Praxisfälle aus dem eigenen Haus