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Niedersächsisches Personalvertretungsgesetz

Aus Sicht vieler öffentlicher Arbeitgeber erschwert die notwendige Beteiligung von Personalvertretungen die tägliche Arbeit. Von der ordnungsgemäßen Beteiligung des Personalrats hängen z. B. viele individualrechtliche Maßnahmen wie bei Einstellungen, Versetzungen, Eingruppierungen und Kündigungen ab. Aber auch viele kollektive Maßnahmen bedürfen für ihre Wirksamkeit einer ordnungsgemäßen Beteiligung der Personalvertretung.

 

Hierbei kommt es häufig zu Auseinandersetzungen mit der Personalvertretung, die dann tatsächlich das Leben erschweren. Aber muss das sein?

Der Gesetzgeber geht davon aus, dass eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Arbeitgeber und Personalvertretung eine möglichst reibungslose Zusammenarbeit gewährleisten sollen.

 

Hierzu ist allerdings unumgänglich, dass beide Seiten erkennen, in welchen Fällen der Personalrat zu beteiligen ist, in welchem Umfang und wo die Grenzen liegen. Es dient der Versachlichung, wenn einerseits die rechtliche Verpflichtung akzeptiert wird und andererseits die Grenzen der Beteiligung erkannt werden.

Dies zu gewährleisten soll Inhalt des Seminars sein.

 

Allgemeiner Überblick über die Beteiligungsrechte

 

 

Die Fälle der Mitbestimmung

 

 

Das Verfahren bei der Mitbestimmung

 

 

Die Möglichkeiten der Zustimmungsverweigerung

 

 

Fälle und das Verfahren bei der Mitwirkung

 

 

Beteiligung bei Kündigung und sonstiger Beendigung

 

 

Dienstvereinbarung

 

 

Rechtsstellung der Personalräte

Schwerpunktsetzung durch die Teilnehmenden

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